Klopstockstraße 2, Apt. 025 in 10557 Berlin Tiergarten

Das Gebäude wurde 1957 von den berühmten Architekten Klaus Müller-Rehm und Gerhard Siegmann errichtet und steht unter Denkmalsschutz. Hier sehen Sie die Wohnung in allen Einzelheiten:

Blick vom Balkon nach unten
Blick vom Balkon ins Grüne

Lage:

Das Restaurant Giraffe ist zum Greifen nahe. Hier kann man Gäste bewirten, wenn die eigenen Möglichkeiten an die Grenzen stoßen. Es wird auch ein preiswerter Mittagstisch angeboten. Das spart Zeit, wenn man selbst viel zu tun hat und die Küche kalt bleiben soll. Parkmöglichkeiten sind in ausreichender Zahl vorhanden.

Das Umfeld des Gebäudes ist grün auf allen Seiten. Wenn man jedoch genau hinschaut, sieht man hinter den Bäumen die obersten Stockwerke des Novotel-Hotels. Damit verglichen ist die Wohnung deutlich preiswerter.

Unsichtbar hinter den Bäumen befindet sich der S-Bahnhof Tiergarten, nur zwei Minuten Fußweg sind es bis dorthin. Den Hauptbahnhof erreicht man in zwei Stationen. Die Wohnung befindet sich somit in sehr verkehrsgünstiger Zentrallage.

Wohnzimmer

Wohnzimmer:

Es ist sehr hell durch die breite doppelt verglaste Fensterfront. Die Schallschutzeigenschaften des schweren grünen Baumwollvorhanges werden nicht wirklich benötigt. Die Sitzgarnitur mit Lederbezug lässt sich ausziehen, womit sich dann das Wohnzimmer als Ganzes in ein Schlafzimmer verwandelt.

 

Doppelbett mit Bettkasten

Erste Schlafmöglichkeit:

Obwohl die Wohnung für einen Einpersonenhaushalt ausgelegt ist, kann hier auch ein Paar schlafen, auf einer Breite von 1,60 m.

Das Bild zeigt den Stauraum des offenen Bettkastens. Die Fotos an der Wand wurden in Berlin unmittelbar nach der Wende mit einer hochauflösenden Mittelformatkamera von mir aufgenommen.  

Museumsinsel und Tacheles

Kunstfotos:

Das linke Bild zeigt eine spezielle Ansicht der Museumsinsel aus dem Jahr 1991. Die Bombenkrater unter den Rundbögen wirken wie der schwarze Blick eines Ungeheuers. Das rechte Bild ist in derselben Zeit im Tacheles aufgenommen worden. Die Deckenbeleuchtung unterstützt als Stimmungslicht eher die Schlafzimmerfunktion.

Einfaches Schlafsofa
Schlafsofa halb geöffnet
Schlafsofa geöffnet

Zweite Schlafmöglichkeit:

Das andere Schlafsofa ist nur 1,20 m breit und daher nur für eine Einzelperson geeignet - oder notfalls für zwei kleine Kinder.  Sein Mechanismus ist leichtgängig, mit einer Hand lässt es sich ausziehen und wieder schließen.

Lattenrost
Matratze
Schlaflandschaft im Überblick 

Schlaflandschaft insgesamt:

Der Aufbau des Schlafsofas beweist, dass es sich um ein vollwertiges Bett handelt. Auf dem Lattenrost liegt eine hochwertige Bultex® - Matratze, die höchsten Anforderungen in Sachen Schlafkomfort genügt, auch für empfindliche Menschen. Wenn beide Sofas ausgezogen sind, können hier bis zu drei erwachsene Personen übernachten.

Essecke

Esszimmer:

Die Essecke geht unmittelbar in den Wohn-/Schlafbereich über, nur abgegrenzt durch einen - auf dem Bild nicht sichtbaren - Versorgungsschacht rechts. Das Sideboard rechts stammt aus der Zeit um 1960 und wurde aufwändig restauriert. Der Einbauschrank ist ebenfalls sehr alt, wurde jedoch vor Kurzem mit modernen Scharnieren ausgestattet. 

Fenster an der Essecke
Fenster im Einbauschrank

Auch durch die beiden Fenster im Essbereich sieht man ins Grüne.

Jedenfalls im Sommer.

Die Fenster lassen sich durch die in Berlin weit verbreiteten Sturmhaken offen halten.

Küche

Küche:

Die Küche ist spartanisch ausgestattet, enthält jedoch alles Wesentliche: Spülbecken, Kühlschrank, Elektroherd mit zwei Kochplatten, Schränke, dazu einen Grundbestand an Besteck, Geschirr und Töpfen.

Küchenfenster

Küchenfenster:

Durch einen Blick durch das Küchenfenster kann man sich außerdem vergewissern, dass man vom Hinterausgang des Gebäudes direkt in den Park gelangen kann, sei es für einen Spaziergang oder für einen Waldlauf.

Sideboard mit Kunstfoto

Kunstfoto:

Das Foto zeigt das Monte-Rosa-Massiv, von der Bergstation der Gornergrat-Zahnradbahn bei Zermatt aus gesehen. Bei genügend scharfem Hinsehen erkennt man Hannibal mit seinem Elefanten.

 

Flurfenster

Diele:

Im Eingangsbereich gibt es eine kleine Garderobe und einen kleinen Schrank und - natürlich - ein Fenster, von dem aus man ins Grüne blicken kann. Alle diese kleinen Fenster - insgesamt fünf an der Zahl - haben noch den originalen Holzrahmen, sind aber inzwischen mit modernen Isolierglasscheiben ausgestattet.

Blick ins Badezimmer
Badezimmerfenster

Bad:

Im Badezimmer befindet sich eine Sitzdusche, ein WC, ein Spülbecken mit beleuchtetem Spiegelschrank und - sehr wichtig - ein Bodenabfluß.

Der Bodenabfluß erleichtert die Reinigung des Bades erheblich. Man kann das Reinigungsmittel auf die Armaturen und die sonstigen zu reinigenden Flächen auftragen und mit heißem Wasser aus der Dusche absprühen. Das Wasser fließt dann von alleine weg. Das Berliner Wasser ist besonders hart, daher muß man regelmäßig mit Zitronensäure enthaltendem Reiniger zu Werke gehen. Der hoher Wasserdruck in der Leitung erweist sich hier ein weiterer Vorteil.

Das Badezimmerfenster ist zu Lüftungszwecken zu öffnen, wobei zusätzlich zum Sturmhaken ein Kippmechanismus existiert.

Waschbecken
Spiegelschrank
WC

Waschbecken und WC:

Der Versorgungsschacht mit den beiden Haupthähnen für heißes und kaltes Wasser befindet sich rechts neben dem Waschtisch.

 

Abstellraum:

Es gibt noch eine kleine Besenkammer im Eingangsbereich zum Bad, die nicht mit einem Foto dokumentiert worden ist. Sie enthält hauptsächlich Haushaltsgeräte. Die Kammer ist nützlich, da es keinen speziellen der Wohnung zugeordneten Kellerraum gibt. Im Keller stehen jedoch zwei Waschmaschinen den Bewohnern zur Verfügung.

 

Grundriß - auch als .pdf

Grundriß:

Hier die exakten Abmessungen.

 

Wohnbereich 33,0 m²

Flur 2,9 m²

Küche 2,2 m²

Bad 2,7 m²

Abstellraum 1,5 m²

SUMME 42,3 m²

Gebäude:

In jeder Etage des Gebäudes befinden sich 10 Wohnungen, wobei die in den Eckpositionen etwa 42 m² groß sind, die übrigen etwa 32 m². Anders gestaltet sind nur das Erdgeschoß und die oberste Etage. Außerdem sind einige benachbarte Wohnungen zusammengelegt worden. 

Das Gebäude verfügt über zwei Fahrstühle, jeweils einen Fahrstuhl für die geraden und einen für die ungeraden Stockwerke.

Miete:

Als Mietzins wird eine Pauschalmiete erhoben, die alle Nebenkosten einschließlich Stromverbrauch enthält. Nicht enthalten sind die Kosten für die Telekommunikation, also der Internetanschluß und die Rundfunkgebühren.